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Die 10 Gebote der Beamten

 

Du sollst keine anderen Dienstherren haben neben mir

Ich bin dein Dienstherr! Du sollst dir kein Gleichnis anderer Dienstherren machen; du sollst deine Dienste nur für mich verrichten. Höre nicht auf andere und folge ihnen nicht.

Du sollst den Namen der Behörde, deines Dienstherrn, nicht missbrauchen

Du sollst den Namen deines Dienstherrn nicht unnützlich führen und dein Amt nicht unnütz gebrauchen, denn dein Dienstherr wird das nicht ungestraft lassen.

Du sollst den Dienstalltag heiligen

Gedenke des Dienstes, halte ihn heilig, nutze keinen Ruhetag. Sei redlich im Dienst und fleißig, denn der Dienstherr wird dich fürstlich besolden.

Du sollst deinen Vorgesetzten ehren

Du sollst ihn achten und in Ruhe lassen, auf dass es dir im Dienst wohl ergehe, solange du dienstfähig bist.

Du sollst nicht denken

Du sollst deinem Dienstherrn vertrauen, denn sein Wissen ist mächtiger als deines und seine Macht ist die des Staates.

Du sollst nicht kündigen

Du solltest nicht einmal daran denken (vgl. Gebot 5), denn dein Dienstherr braucht dich, du nimmst es nur mit deinem eingeschränkten Denken nicht wahr.

Du sollst nichts kosten

Du sollst deinem Dienstherrn treu ergeben sein, frei von dem Streben nach Beförderung und Mammon.

Du sollst nicht quatschen

Du sollst das Wissen deines Dienstherrn für dich behalten und nicht verbreiten, denn du könntest die Macht deines Dienstherrn schwächen.

Du sollst nicht begehren deines Nächsten Amt und Sold

So wie du deinem Dienstherrn dienst, genügt es diesem zur Ehre. Andere ehren anders. Das ist eben so.

Du sollst nicht trachten deinem Vorgesetzten nach dem Amt

Dein Vorgesetzter IST dein Dienstherr, er hat die Güte und Gnädigkeit, dich zu führen und immer wieder über deine Unfähigkeit zu denken hinwegzusehen.
Sei froh!

 

Alle 10 Gebote copyrightfrei, gesprochen von Olaf Baden, kann man hier bestellen.


Geschrieben von AdminA | am